Zukunft hat, wer Zukunft schafft

Getreu diesem Motto setzen wir uns für eine enkeltaugliche, ökologische Landwirtschaft ein. Um uns herum sorgt - wie fast überall im Rest der Welt - die giftbasierte industrielle Landwirtschaft für grüne Wüsten und wesensleere Eintönigkeit. Informieren Sie sich hier über Ackergifte und ihre Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Erfahren Sie mehr über die Institutionen, mit denen wir partnerschaftlich zusammenarbeiten und über unsere Aktionen vor Ort!

Ackergifte: Nicht okay

Als persönlich von den negativen Folgen des Pestizideinsatzes betroffene Menschen wollen wir den Kopf nicht in den (kontaminierten) Sand stecken, sondern aktiv an einer Veränderung mitarbeiten. Vor Ort wollen wir Alternativen aufzeigen und diese in die Tat umsetzen. Zusammen mit anderen Betroffenen - und das sind wir alle - wollen wir den Widerstand gegen die industrielle Landbewirtschaftung stärken und einen Umbau zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft voran treiben.

Ackergifte: Schlau machen!

Es hilft nichts: Wenn Sie verstehen wollen, wie es zum Status Quo kam und wie Sie für sich und andere Schutz gewinnen und sinnhafte Veränderungen anstoßen können, kommen Sie um Literatur und Filmmaterial nicht herum. Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen umfangreiches Material zusammengestellt, welches wir bereits selbst "aufgesogen" haben. Vergessen Sie nicht, Pause zu machen und den Glauben an das Gute in den Menschen nicht zu verlieren. 

Ackergifte: Sichtbare Schäden an der Vegetation

Überblick über Schadbilder finden Sie auf den Infopool-Seiten der Landwende.

Ackergifte: Abdrift und Verfrachtung

Bitte beachten Sie die umfangreichen Ausführungen zu Abrift und rechtlichen Hintergründen des Umweltinstituts München.

Ackergifte: Recht und Gesetz

Mit welchen rechtlichen Grundlagen wird die Ausbringung von Pestiziden geschützt und welche rechtlichen Vorschriften gibt es, die Mensch und Umwelt schützen sollen? Welche Behörden sind für die gesetzeskonforme Pestizidausbringung verantwortlich und wie nehmen sie diese Verantwortung war? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger an diese Behörden wenden und wie reagieren diese typischer Weise auf Bürgeranfragen?

Wir arbeiten an einer entsprechenden Zusammenstellung, die hier nach und nach veröffentlicht werden wird.

Ackergifte: Was kann ich tun?

Sie verpachten Ihre Fläche? Ist die Pacht die Vergiftung von Boden, Mensch und Umwelt wert? Bitte überlegen Sie, ob Sie Ihrem Pächter zukünftig nicht eine bodenaufbauende, pestizidfreie Bewirtschaftung zur Auflage machen. Der Fruchtbarkeit Ihres Bodens würde über die Jahre wiederhergestellt und der Wert damit gesichert. Informationen zu diesem Thema finden Sie unter pestizidfrei-verpachten und beim Bündnis Giftfrei im Dreiländereck

Ackergifte: Die Industrie verstehen

Umfangreiche Artikel zur Sichtweise der Pestizidindustrie, der sogenannten Bauernverbände und der zunehmend in Erklärungsnöte kommenden deutschen Behörden finden Sie auf den Portalen top-agrar und proplanta.

Ackergifte: Alternativen

Das schöne ist: Pestizide sind unnötig und in vielen Bereichen auch nach heutigen ökonomischen Gesichtspunkten nicht rentabel. Die Risiken und Investitionen, die von Seiten des landwirtschaftlichen Unternehmens eingesetzt werden, um den Ertrag etwas zu steigern sorgen nicht dauerhaft für einen höheren Gewinn. Boden wird zerstört, die Gesundheit der Mitarbeiter, der Anrainer und Konsumenten gefährdet. Das es auch und viel besser, nämlich öko-sozial, ohne chemisch-synthetische Gifte geht, ist weltweit erwiesen. Wir tragen hier nach und nach die evidenten Fakten zusammen. Werfen Sie vorab einen Blick auf die Seiten des Umweltinstituts München zur ökologischen Landwirtschaft. Schaufenster in die reale Welt der pestizidfreien Landwirtschaft finden Sie sowohl in diesen Büchern als auch in ausgesuchten Doku-Filmen.