Unsere Partner*innen

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

100 % bio ist möglich! Dies ist einer der Leitgedanken des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Einmalig in der Branche ist der Zusammenschluss von Anbauer*innen und Weiterverarbeitenden, von Händler*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Sie alle wollen sich einsetzen für eine fundamentale Wende in der Landbewirtschaftung und in der Nahrungsmittelerzeugung. 

Wir sind Teil des Bündnisses und freuen uns über die breite Unterstützung.

Ackergifte - nein danke

Die Kampagne "Ackergifte? Nein danke!" wurde von der Bürgerinitiative "Landwende" initiiert und möchte auf lokaler und nationaler Ebene über die Risiken und Nebenwirkungen von Ackergiften informieren, lokale Aktionen unterstützen und auf eine enkeltaugliche, giftfreie Zukunft hinarbeiten. Der "Infopool" der Platform bietet eine umfassende und ständig weiter wachsende Fülle an Informationen in Form von Filmen, Dokumentationen, Büchern, Reports und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die Ackergifte und Wege zu einer giftfreien Landwirtschaft thematisieren.

Allen direkt von Pestizidabdrift Betroffenen bietet "Ackergifte? Nein danke!" eine erste Anlaufstelle, um sich zu den Möglichkeiten und Handlungsoptionen zu informieren.

Umweltinstitut München

Das Umweltinstitut München ist ein unabhängiger Verein, der als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet wurde. Entsetzt von der verantwortungslosen Informationspolitik deutscher Behörden, führte der Verein eigene Messungen durch, um Handlungsempfehlungen zu geben und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Mittlerweile tragen mehr als 6000 Fördermitglieder den gemeinnützigen Verein, dessen Schwerpunkte mittlerweile auch Energie und Klima, Verbraucherschutz und Handel, Landwirtschaft, Gentechnik und Mobilfunkstrahlung umfassen.

pestizidfrei - ja bitte

Die Initiative "Pestizidfrei-ja bitte!" engagierte sich seit 2019 im Bereich des Klützer Winkels im Nordosten von McPom für eine den Erhalt der Lebensgrundlagen und gegen Rapswüsten und Giftnebel. Quasi parallel zu den grünen Kreuzen der um ihre Zukunft fürchtenden pestizideinsetzenden Landbewirtschafter setzten einige Menschen in und um Klütz mit orangen Andreaskreuzen Zeichen gegen Agrarwüsten und für sauberes Trinkwasser. Die Initiative engagierte sich vor Ort und zusammen mit anderen Akteuren für Gesprächsrunden, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen zum Thema.

Leider scheint dieser Initiative die Puste ausgegangen zu sein. Wir hoffen, dass sie vor Ort für positive Veränderungen sorgen konnte.